R.E.S.E.T.

R.E.S.E.T. (steht für Rafferty-Energy-System of Easing the TMG) - übersetzt Rafferty-Energie-System zur Entlastung des Temporo-Mandibular-Gelenks)

 

R.E.S.E.T. ist eine sanfte, schmerzlose Methode, die 1995 von Philipp Rafferty entwickelt wurde, um das Kiefergelenk (Temporo-Mandibular-Gelenk, kurz TMG) auszugleichen bzw. zu balancieren, d.h. in einen entspannten, balancierten Zustand zu versetzen.

 

Das Kiefergelenk beeinflusst den Körper, das Skelett, die Muskeln, die Energiesysteme(Meridiane), das Nervensystem. Es spielt eine zentrale Rolle in der Dynamik zwischen Kopf und Wirbelsäule. Spannungen in den Kiefermuskeln können die Position des Kiefergelenks verändern und dadurch zu Energieungleichgewichten sowie Schmerzen im ganzen Körper führen.

 

Jede Verspannung der Kiefermuskeln kann auch zu einer Verdrehung oder zum Verziehen des Keilbeins führen. Denn das Keilbein ist ein “frei” beweglicher Knochen im Schädel und - mit Ausnahme von zwei Gesichtsknochen - mit allen anderen Schädelknochen verbunden. Aufgrund dessen kann ein Balancieren der Kiefergelenksmuskeln weit reichende Auswirkungen auf den gesamten Körper haben.

RESET

Mögliche Auslöser von Verspannungen:

  • Autounfall

  • Schleudertrauma

  • Schlag auf den Kopf oder Kiefer

  • Zahnbehandlungen:        
    -  zu große Krafteinwirkung bei Zahnextraktion
    -  zu langes Sitzen bei geöffneten Mund
    -  Injektion von Anästhetika in die Kiefermuskeln
    -  Extraktion zu vieler Zähne( kommt des Öfteren bei Kindern vor)

Der Auslöser kann sehr lange zurückliegen. Die Kiefermuskeln könnten dadurch immer noch sehr angespannt sein und verursachen dadurch dem Kiefergelenk Stress.

 

 

Bei mir können Sie R.E.S.E.T. in weltweit anerkannten Ausbildungskursen mit Zertifikat erlernen oder in einer Sitzung persönlich erfahren. Siehe Kursangebote

 

Hinweis:

Während die Begleitende Kinesiologie nach Meinung einer Vielzahl von Wissenschaftlern, ganzheitlich orientierten Ärzten, Heilpraktikern und Psychotherapeuten als Ergänzung bzw. Unterstützung einer medizinischen oder psychotherapeutischen Behandlung zur Linderung von gesundheitlichen Beschwerden oder Krankheiten beitragen kann, ist sie in ihrer therapeutischen Wirksamkeit nicht durch gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse belegt und im Sinne der Schulmedizin zu Diagnosezwecken ungeeignet.“